Einfache Energiebuchhaltung für das Laden von Elektrofahrzeugen. Wie dokumentiert man Kosten für steuerliche Zwecke? Immer mehr Unternehmer, darunter auch Einzelunternehmer, entscheiden sich für moderne und kostengünstige Lösungen – eine davon ist ein elektrisches Firmenfahrzeug. Bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ist es einfach – Kraftstoffkosten können als Betriebsausgabe abgesetzt werden. Aber wie funktioniert die Buchhaltung, wenn man ein Elektrofahrzeug zu Hause lädt? Einkommensteuer Ja, Mehrwertsteuer Nein. Aber Sie sparen trotzdem Wenn Sie Ihr Firmenfahrzeug zu Hause laden und der Stromliefervertrag auf Ihren Namen oder den Namen einer anderen Privatperson läuft, berechtigt die Stromrechnung nicht zum Vorsteuerabzug. In diesem Fall können Sie jedoch 100 % der entstandenen Kosten als steuerlich absetzbare Ausgaben ansetzen. Ja, richtig – Stromkosten können steuerlich absetzbare Kosten darstellen. Überprüfen Sie genau, wie viel Sie pro 1 kWh zahlen. Diese Information finden Sie am einfachsten auf Ihrer letzten Rechnung. Laden Sie Ihr Auto mit einem AmperePoint Q- oder P-Ladegerät – diese Ladegeräte sind die einzigen auf dem Markt (Stand 2025), die über einen eingebauten, nicht zurücksetzbaren Energiemesser verfügen, der den seit der ersten Nutzung des Geräts verbrauchten Strom misst. Alternative: Installieren Sie einen Unterzähler – so können Sie genau messen, wie viel Energie tatsächlich zum Laden des Autos verwendet wurde, allerdings entstehen dadurch zusätzliche Kosten von mehreren hundert PLN + Formalitäten im Zusammenhang mit der Installation. Zähleranzeige am Q-Modell Ladegeräte mit Energiemessern: Daten zusammenführen Preis pro kWh kennen + Unterzählerstände = klare Berechnung der Fahrzeugbetriebskosten. So vorbereitete Dokumentation, die einfach auf einem Foto des Zählers und dem Stromtarif basiert, ermöglicht es Ihnen, den Energieverbrauch einfach und transparent nachzuweisen. Folglich ist es leicht zu berechnen, welcher Anteil der Stromrechnung auf die Geschäftstätigkeit entfällt und somit als steuerlich absetzbare Kosten gilt. 📞 Möchten Sie mehr über dieses Thema erfahren? Anruf: 666 612 044 Zusätzlicher Tipp für Unternehmer Es lohnt sich, ein monatliches Ladeprotokoll zu führen – z. B. in Excel. So erhalten Sie eine klare Aufschlüsselung: wie viel Energie verbraucht wurde, wie der Tarif war, wie hoch die Kosten waren und welcher Anteil als steuerlich absetzbare Ausgaben gilt. Eine solche Tabelle ist eine hervorragende Ergänzung Ihrer Dokumentation, besonders im Falle einer Prüfung. Geben Sie das Datum, den Verbrauch und den Preis pro 1 kWh ein. Excel berechnet automatisch die Gesamtkosten und teilt diese dann in Einkommensteuerkosten und Mehrwertsteuer auf Link zu einer Datei, die Sie herunterladen und bearbeiten können: link TUYA App Unser Q-Modell ist mit der Tuya-App konfiguriert, die eine Echtzeitüberwachung der Ladesitzungen ermöglicht und auch das Herunterladen eines Ladeberichts für einen bestimmten Zeitraum erlaubt. Exportierte Excel-Datei mit Ladesitzungen: Aussehen des Unterzählers bei Installation in einem Verteilerkasten: Ladegeräte mit Energiemessern: *Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und stellt keine Rechts-, Steuer- oder sonstige Beratung dar. Offizielle Entscheidungen werden von Fall zu Fall getroffen; wir empfehlen, einen Steuerberater zu konsultieren. 📞 Möchten Sie mehr über dieses Thema erfahren? Anruf: 666 612 044