rozliczanie prądu za samochód elektryczny

Mitarbeiterhandbuch – So erhalten Sie eine Erstattung für das Aufladen Ihres Firmen-Elektrofahrzeugs zu Hause

Wie funktioniert der Erstattungsprozess in der Praxis? Erfahren Sie es in diesem Artikel.

Immer mehr Unternehmen steigen auf Elektrofahrzeuge um. Sie sind leise, sparsam und umweltfreundlich. Aber es stellt sich die Frage: Was tun, wenn Sie Ihr Firmenfahrzeug zu Hause laden möchten, aber eine Erstattung vom Arbeitgeber benötigen?

Glücklicherweise gibt es einfache Möglichkeiten, diese Kosten mit Ihrem Arbeitgeber abzurechnen und zu vermeiden, dass Sie für Ihr Firmenfahrzeug aus eigener Tasche zahlen müssen.

  • Der Stromvertrag bei Ihnen zu Hause läuft auf Ihren Namen (oder den eines Familienmitglieds).
  • Sie können genau dokumentieren, wie viel Energie Sie für das Firmenfahrzeug verbrauchen. So weiß Ihr Arbeitgeber, wie viel er erstatten muss, und kann es auch als steuerlich absetzbare Betriebsausgabe geltend machen.
  • Sie können die Dokumentation auf 2 Arten vorbereiten.

📞 Möchten Sie mehr über dieses Thema erfahren?

Anruf: 666 612 044

Möglichkeiten zur Abrechnung des EV-Ladens

1. Ladegerät mit integriertem Energiemesser

Als einzige auf dem Markt (zum Zeitpunkt der Erstellung) verfügen AmperePoint Q und P Ladegeräte über einen integrierten Energiemesser, der jede kWh ab der ersten Nutzung zählt. So lässt sich genau ablesen, wie viel Strom in Ihr Auto geflossen ist.

Ladegeräte mit Energiemessern:

2. Energie-Unterzähler

Sie können einen zusätzlichen Zähler nur für die Steckdose/Ladestation installieren. Diese Lösung erfordert einen Elektriker und kostet bis zu ein paar hundert PLN, bietet aber vollständige Transparenz.

Excel (oder ein einfacher Online-Rechner) hilft Ihnen, die Gesamtkosten zu berechnen, die Sie Ihrem Unternehmen vorlegen können.

Wie dokumentiert man Kosten?

Der einfachste Weg:

  1. Überprüfen Sie den Preis pro 1 kWh auf Ihrer Stromrechnung.
  2. Machen Sie nach jeder Ladung (oder einmal im Monat) ein Foto vom Zähler/Unterzähler.
  3. Erfassen Sie die Daten in Excel.

Das gibt Ihnen einen klaren Nachweis für Ihren Arbeitgeber:

  • wie viel Energie Sie verbraucht haben,
  • wie viel Sie bezahlt haben,
  • welchen Betrag das Unternehmen Ihnen erstatten sollte.

Eine Tabelle ist ebenfalls hilfreich. Excel oder ein einfaches Notizbuch reicht aus. Jeden Monat erfassen Sie:

  • das Ladedatum,
  • die verbrauchte Energiemenge (vom Ladegerät oder Zähler),
  • der Preis pro 1 kWh (aus Ihrer Stromrechnung).

TUYA App

Unsere Modelle der Q-Serie verbinden sich drahtlos mit der Tuya-App, die eine Echtzeitüberwachung der Ladesitzungen ermöglicht und Ihnen auch erlaubt, einen Ladebericht für einen beliebigen Zeitraum herunterzuladen.

Der Bericht zur Ladesitzung sieht so aus:

Exportierte Excel-Datei

Warum ein Ladeprotokoll führen?

  • Sie schützen sich davor, die Stromkosten für ein Firmenfahrzeug persönlich tragen zu müssen.
  • Sie haben Klarheit darüber, wie viel der Fahrzeugbetrieb kostet.
  • Wenn die Personalabteilung oder Buchhaltung Fragen hat – verfügen Sie über vollständige Dokumentation.

Diese Art der Abrechnung ist transparent und wird von Buchhaltungsabteilungen akzeptiert.

Ladegeräte mit Energiemessern:

*Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und stellt keine rechtliche, steuerliche oder sonstige Beratung dar. Offizielle Entscheidungen werden von Fall zu Fall getroffen; wir empfehlen, einen Steuerberater zu konsultieren.

📞 Möchten Sie mehr über dieses Thema erfahren?

Anruf: 666 612 044
Zurück zum Blog

Hast du ein Elektroauto oder einen Hybrid und möchtest die Stromkosten abrechnen?

Schreiben Sie uns und erfahren Sie, welche Ladegerätemodelle mit Ihrem Fahrzeug kompatibel sind:

Kontaktformular

Wähle ein Auto
AUDI
ALFAROMEO
BMW
BYD
CHEVROLET
CHRYSLER
CITROEN
CUPRA
DACIA
DS
FIAT
FORD
HONDA
HYUNDAI
JAGUAR
JEEP
KIA
LEAPMOTOR
LEXUS
MASERATI
MAZDA
MERCEDES
MG
MINI
MITSUBISHI
NISSAN
OMODA
OPEL
PEUGEOT
POLESTAR
PORSCHE
RANGEROVER
RENAULT
SEAT
SKODA
SMART
SUBARU
SUZUKI
TESLA
TOYOTA
VOLKSWAGEN
VOLVO
X_PENG